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	<title>Teewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Yaeho&amp;diff=2114</id>
		<title>Yaeho</title>
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		<updated>2025-02-12T19:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Camellia-Sinensis.jpg|mini|Camellia sinensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yaeho&#039;&#039;&#039; (jap. やえほ) ist ein vergleichsweise seltener japanischer Teekultivar der Art Camellia sinensis, der für die Herstellung verschiedener Grünteesorten, vor allem Sencha und Tamaryokucha, Verwendung findet. Obwohl Yaeho nicht die Bekanntheit weit verbreiteter Sorten wie Yabukita erreicht, wird er in spezialisierten Teegärten aufgrund seines einzigartigen Aromas und seines attraktiven Blattbildes geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Yaeho wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Japan durch selektive Züchtung aus verschiedenen Teepflanzenlinien hervorgebracht. Ziel war es, einen robusten Kultivar zu entwickeln, der sowohl kälteresistent als auch geschmacklich interessant ist. Nachdem die Züchtung erfolgreich abgeschlossen war, erhielt Yaeho – wie andere Kultivare auch – eine offizielle Registrierung durch das japanische Landwirtschaftsministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunftslinie von Yaeho ist weniger bekannt als bei populären Sorten wie Yabukita, doch es wird vermutet, dass eine Kreuzung mit mehreren regionalen Pflanzen aus dem südlichen Japan zum Entstehen dieses Kultivars beigetragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Farbe ===&lt;br /&gt;
Die Blätter von Yaeho sind mittelgross bis gross, in der Regel elliptisch geformt und weisen eine kräftige grüne Farbe mit leichtem Glanz auf. Nach dem Dämpfen und Rollen erscheint das Blatt tendenziell etwas dunkler als bei manchen anderen Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuchs und Ertrag ==&lt;br /&gt;
Yaeho gilt als normal austreibender (normal-budding) Kultivar, der zeitlich ungefähr mit vielen anderen Standardsorten austreibt. Er liefert einen recht soliden Ertrag, allerdings ohne besondere Spitzenerträge zu erreichen. Die Pflanze zeigt eine gewisse Robustheit gegenüber kühleren Temperaturen, was den Anbau in Regionen mit leicht rauerem Klima ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheitsresistenz&lt;br /&gt;
In Bezug auf Krankheitsresistenzen liegt Yaeho im mittleren Bereich. Zwar ist der Kultivar etwas widerstandsfähiger gegen bestimmte Pilzerkrankungen als ältere Sorten, zeigt jedoch keine aussergewöhnliche Resistenz, sodass ein gewisser Pflanzenschutzaufwand weiterhin erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aroma ==&lt;br /&gt;
Tees aus Yaeho-Blättern werden häufig für ihr ausgewogenes Geschmacksprofil gelobt. Sie zeichnen sich durch eine frische, leicht süßliche Grundnote aus, kombiniert mit milden Umami-Anklängen und einer sanften Adstringenz im Abgang. Besonders bei sorgfältiger Verarbeitung tritt diese Balance deutlich hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Sencha ===&lt;br /&gt;
Der grösste Teil des aus Yaeho hergestellten Tees wird als [[Sencha]] verarbeitet. Dabei werden die Blätter nach der Ernte kurz gedämpft (steamed), gerollt und anschließend getrocknet. Das Resultat ist ein klarer, grün leuchtender Tee mit einer angenehmen Frische. Trotz seiner Seltenheit bietet Yaeho durch sein besonderes Geschmacksprofil und seine relative Kälteresistenz eine interessante Alternative zu den gängigen Standardkultivaren. In Fachkreisen wird dieser Teekultivar als Geheimtipp gehandelt, insbesondere für Teeliebhaber auf der Suche nach ungewöhnlichen Aromen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamairicha===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus findet Yaeho auch Verwendung in der Produktion von [[Kamairicha]]. Dabei unterscheidet sich die Verarbeitung leicht von der klassischen Sencha-Herstellung, insbesondere durch das Rütteln oder leichte „Kneten“ der Blätter, was deren leicht gekräuselte Form bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbaugebiete und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Yaeho wird vor allem in einigen Regionen Südjapans (Kyūshū) und Teilen Zentraljapans angebaut. Obwohl dieser Kultivar keine weit verbreitete Massenproduktion erreicht, pflegen ihn kleinere Teegärten als Nischensorte, um sich mit einem besonderen Aromaprofil vom Mainstream abzuheben. Dieser beschränkte Anbau führt jedoch dazu, dass Yaeho-Tees ausserhalb Japans nur selten im Handel zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für die Seltenheit ==&lt;br /&gt;
=== Konkurrenz durch verbreitete Kultivare ===&lt;br /&gt;
Bekanntere Sorten wie [[Yabukita]] oder [[Okumidori]] dominieren den Markt, da sie oft höhere Erträge liefern und bei Produzenten sowie Verbrauchern bekannter sind.&lt;br /&gt;
Klimatische und agrarische Ansprüche&lt;br /&gt;
Yaeho benötigt bestimmte klimatische Bedingungen, damit Geschmack und Qualität optimal zur Geltung kommen. Dies schränkt die potenziellen Anbauflächen etwas ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlende Vermarktung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Yaeho kein offizieller „Star-Kultivar“ ist, fehlt es häufig an gezielter Vermarktung und Promotion. Das macht ihn – trotz seiner guten Eigenschaften – zu einer eher unbekannten Spezialität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Zubereitung ==&lt;br /&gt;
Bei der Zubereitung von Yaeho-Sencha oder -Tamaryokucha empfiehlt sich eine Wassertemperatur zwischen 70 °C und 80 °C sowie eine Ziehzeit von etwa einer Minute (je nach persönlicher Präferenz). Aufgrund seiner zarten Umami-Noten kann Yaeho auch bei leicht niedrigerer Temperatur aufgegossen werden, um die Süsse hervorzuheben und allzu starke Adstringenz zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanischen Grüntee kaufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.teamania.ch/gruener-tee/japan/ Japanischer Grüntee von Teamania]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Varietät]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Yaeho]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Tamamidori&amp;diff=2113</id>
		<title>Tamamidori</title>
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		<updated>2025-02-12T17:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Camellia-Sinensis.jpg|mini|Camellia sinensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tamamidori&#039;&#039;&#039; (たまみどり) ist ein traditioneller japanischer [[Kultivar|Teekultivar]] (Camellia sinensis), der im Jahr 1953 als der vierte offizielle [[Kultivar]] in Japan registriert wurde. Obwohl Tamamidori seit seiner Entwicklung weiter angebaut wird, ist er heutzutage nur noch selten erhältlich und wird in begrenztem Umfang im Handel angeboten. Dieser Kultivar findet vor allem bei der Herstellung von Tamaryokucha (auch „Guricha“ genannt) Verwendung, wird jedoch ebenso zur Produktion von [[Sencha]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Tamamidori wurde aus Samen ausgewählter Teepflanzen aus dem Teeanbaugebiet Uji (Präfektur Kyōto) selektiert. Uji ist berühmt für seine lange Tee-Tradition und wird oft als Wiege des hochwertigen japanischen Tees bezeichnet. Nachdem die Selektion erfolgreich abgeschlossen war, erfolgte 1953 die offizielle Eintragung von Tamamidori als Teekultivar Nr. 4 durch das zuständige Ministerium. Ziel der Züchtung war es, einen ertragreichen, kälteresistenten und gleichzeitig aromatischen Kultivar zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Blattform und Farbe&lt;br /&gt;
Die Blätter von Tamamidori sind elliptisch geformt und weisen eine glänzende, gelblich-grüne Färbung auf. Dieser hohe Glanz wird von Teebauern geschätzt, da er oftmals ein Indikator für gute Verarbeitungsqualität ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuchs und Ertrag ==&lt;br /&gt;
Als normal austreibender [[Kultivar]] treibt Tamamidori in einem üblichen Zeitfenster aus, das heisst weder besonders früh noch besonders spät. Er gilt als relativ kälteresistent und zeichnet sich durch einen stabilen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheitsanfälligkeit ==&lt;br /&gt;
Trotz seiner vorteilhaften Eigenschaften ist Tamamidori anfällig für einige gängige Pflanzenkrankheiten im Teeanbau, weshalb er heute seltener angebaut wird als robustere Sorten wie [[Yabukita]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aroma ==&lt;br /&gt;
Aus Tamamidori hergestellter Tee besticht durch ein klares, frisch-grünes Aroma und eine milde Süsse, die mit leichten Umami-Noten abgerundet wird. Ob als Tamaryokucha oder als Sencha verarbeitet, zeigt der Kultivar ein recht ausgeprägtes, jedoch ausgewogenes Geschmacksprofil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Tamaryokucha ===&lt;br /&gt;
[[Tamaryokucha]] ist eine traditionelle Teespezialität, die überwiegend in den südlichen Regionen Japans (insbesondere Kyūshū) hergestellt wird. Tamamidori bietet sich aufgrund seiner Blattstruktur und seines Aromas besonders gut für diese Verarbeitungsart an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sencha ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Tamaryokucha wird Tamamidori gelegentlich auch zu [[Sencha]] weiterverarbeitet. Hierbei werden die Blätter gedämpft (um Oxidation zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Das Endergebnis ist ein leuchtend grüner Tee mit einem ausbalancierten Geschmacksprofil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbaugebiete und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Obwohl der Kultivar in ganz Japan angebaut werden kann, konzentriert sich die Produktion von Tamamidori überwiegend auf Regionen mit kühlerem Klima und fruchtbaren Böden, wie sie in bestimmten Teilen Kyūshūs sowie in einigen höher gelegenen Gebieten auf Honshū zu finden sind. Aufgrund seiner begrenzten Verbreitung ist Tamamidori jedoch selten im Einzelhandel zu finden und wird meist in kleineren Teegärten kultiviert, die auf besondere Sorten spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für die Seltenheit ==&lt;br /&gt;
* Wirtschaftlichkeit: Viele Teebauern setzen auf bewährte Sorten wie Yabukita, die leichter anzubauen und weniger krankheitsanfällig sind.&lt;br /&gt;
* Krankheitsanfälligkeit: Tamamidori ist anfällig für einige gängige Teepflanzenkrankheiten, was zusätzliche Pflege oder Pflanzenschutzmassnahmen erfordert.&lt;br /&gt;
* Nischenprodukt: Da Tamamidori eher in kleinen Mengen und auf Spezialanfragen angebaut wird, ist der Marktanteil gering, und die Sorte ist vergleichsweise unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanischen Grüntee kaufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.teamania.ch/gruener-tee/japan/ Japanischer Grüntee von Teamania]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Varietät]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Tamamidori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2112</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-12T17:23:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Camellia-Sinensis.jpg|mini|Camellia sinensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung von Kultivaren [[Yutakamidori]] mit [[F1NN8]] entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „späte“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süsslichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmässiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süssegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süsse, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tees mit Okuyutaka ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/bio-kamairicha-okuyutaka/ Bio Kamairicha Okuyutaka]&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/dento-hon-gyokuro-okuyutaka/ Dento Hon Gyokuro Okuyutaka]&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/bio-oolong/ Bio Oolong]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kultivar]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Yaeho&amp;diff=2111</id>
		<title>Yaeho</title>
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		<updated>2025-02-12T17:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Camellia-Sinensis.jpg|mini|Camellia sinensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaeho (jap. やえほ) ist ein vergleichsweise seltener japanischer Teekultivar der Art Camellia sinensis, der für die Herstellung verschiedener Grünteesorten, vor allem Sencha und Tamaryokucha, Verwendung findet. Obwohl Yaeho nicht die Bekanntheit weit verbreiteter Sorten wie Yabukita erreicht, wird er in spezialisierten Teegärten aufgrund seines einzigartigen Aromas und seines attraktiven Blattbildes geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Yaeho wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Japan durch selektive Züchtung aus verschiedenen Teepflanzenlinien hervorgebracht. Ziel war es, einen robusten Kultivar zu entwickeln, der sowohl kälteresistent als auch geschmacklich interessant ist. Nachdem die Züchtung erfolgreich abgeschlossen war, erhielt Yaeho – wie andere Kultivare auch – eine offizielle Registrierung durch das japanische Landwirtschaftsministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunftslinie von Yaeho ist weniger bekannt als bei populären Sorten wie Yabukita, doch es wird vermutet, dass eine Kreuzung mit mehreren regionalen Pflanzen aus dem südlichen Japan zum Entstehen dieses Kultivars beigetragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Farbe ===&lt;br /&gt;
Die Blätter von Yaeho sind mittelgross bis gross, in der Regel elliptisch geformt und weisen eine kräftige grüne Farbe mit leichtem Glanz auf. Nach dem Dämpfen und Rollen erscheint das Blatt tendenziell etwas dunkler als bei manchen anderen Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuchs und Ertrag ==&lt;br /&gt;
Yaeho gilt als normal austreibender (normal-budding) Kultivar, der zeitlich ungefähr mit vielen anderen Standardsorten austreibt. Er liefert einen recht soliden Ertrag, allerdings ohne besondere Spitzenerträge zu erreichen. Die Pflanze zeigt eine gewisse Robustheit gegenüber kühleren Temperaturen, was den Anbau in Regionen mit leicht rauerem Klima ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheitsresistenz&lt;br /&gt;
In Bezug auf Krankheitsresistenzen liegt Yaeho im mittleren Bereich. Zwar ist der Kultivar etwas widerstandsfähiger gegen bestimmte Pilzerkrankungen als ältere Sorten, zeigt jedoch keine aussergewöhnliche Resistenz, sodass ein gewisser Pflanzenschutzaufwand weiterhin erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aroma ==&lt;br /&gt;
Tees aus Yaeho-Blättern werden häufig für ihr ausgewogenes Geschmacksprofil gelobt. Sie zeichnen sich durch eine frische, leicht süßliche Grundnote aus, kombiniert mit milden Umami-Anklängen und einer sanften Adstringenz im Abgang. Besonders bei sorgfältiger Verarbeitung tritt diese Balance deutlich hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Sencha ===&lt;br /&gt;
Der grösste Teil des aus Yaeho hergestellten Tees wird als [[Sencha]] verarbeitet. Dabei werden die Blätter nach der Ernte kurz gedämpft (steamed), gerollt und anschließend getrocknet. Das Resultat ist ein klarer, grün leuchtender Tee mit einer angenehmen Frische. Trotz seiner Seltenheit bietet Yaeho durch sein besonderes Geschmacksprofil und seine relative Kälteresistenz eine interessante Alternative zu den gängigen Standardkultivaren. In Fachkreisen wird dieser Teekultivar als Geheimtipp gehandelt, insbesondere für Teeliebhaber auf der Suche nach ungewöhnlichen Aromen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamairicha===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus findet Yaeho auch Verwendung in der Produktion von [[Kamairicha]]. Dabei unterscheidet sich die Verarbeitung leicht von der klassischen Sencha-Herstellung, insbesondere durch das Rütteln oder leichte „Kneten“ der Blätter, was deren leicht gekräuselte Form bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbaugebiete und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Yaeho wird vor allem in einigen Regionen Südjapans (Kyūshū) und Teilen Zentraljapans angebaut. Obwohl dieser Kultivar keine weit verbreitete Massenproduktion erreicht, pflegen ihn kleinere Teegärten als Nischensorte, um sich mit einem besonderen Aromaprofil vom Mainstream abzuheben. Dieser beschränkte Anbau führt jedoch dazu, dass Yaeho-Tees ausserhalb Japans nur selten im Handel zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für die Seltenheit ==&lt;br /&gt;
=== Konkurrenz durch verbreitete Kultivare ===&lt;br /&gt;
Bekanntere Sorten wie [[Yabukita]] oder [[Okumidori]] dominieren den Markt, da sie oft höhere Erträge liefern und bei Produzenten sowie Verbrauchern bekannter sind.&lt;br /&gt;
Klimatische und agrarische Ansprüche&lt;br /&gt;
Yaeho benötigt bestimmte klimatische Bedingungen, damit Geschmack und Qualität optimal zur Geltung kommen. Dies schränkt die potenziellen Anbauflächen etwas ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlende Vermarktung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Yaeho kein offizieller „Star-Kultivar“ ist, fehlt es häufig an gezielter Vermarktung und Promotion. Das macht ihn – trotz seiner guten Eigenschaften – zu einer eher unbekannten Spezialität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Zubereitung ==&lt;br /&gt;
Bei der Zubereitung von Yaeho-Sencha oder -Tamaryokucha empfiehlt sich eine Wassertemperatur zwischen 70 °C und 80 °C sowie eine Ziehzeit von etwa einer Minute (je nach persönlicher Präferenz). Aufgrund seiner zarten Umami-Noten kann Yaeho auch bei leicht niedrigerer Temperatur aufgegossen werden, um die Süsse hervorzuheben und allzu starke Adstringenz zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanischen Grüntee kaufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.teamania.ch/gruener-tee/japan/ Japanischer Grüntee von Teamania]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Varietät]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Yaeho]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Yaeho&amp;diff=2110</id>
		<title>Yaeho</title>
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		<updated>2025-02-12T17:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Die Seite wurde neu angelegt: „Camellia sinensis  Yaeho (jap. やえほ) ist ein vergleichsweise seltener japanischer Teekultivar der Art Camellia sinensis, der für die Herstellung verschiedener Grünteesorten, vor allem Sencha und Tamaryokucha, Verwendung findet. Obwohl Yaeho nicht die Bekanntheit weit verbreiteter Sorten wie Yabukita erreicht, wird er in spezialisierten Teegärten aufgrund seines einzigartigen Aromas und seines attraktiven Blattb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Camellia-Sinensis.jpg|mini|Camellia sinensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaeho (jap. やえほ) ist ein vergleichsweise seltener japanischer Teekultivar der Art Camellia sinensis, der für die Herstellung verschiedener Grünteesorten, vor allem Sencha und Tamaryokucha, Verwendung findet. Obwohl Yaeho nicht die Bekanntheit weit verbreiteter Sorten wie Yabukita erreicht, wird er in spezialisierten Teegärten aufgrund seines einzigartigen Aromas und seines attraktiven Blattbildes geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Yaeho wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Japan durch selektive Züchtung aus verschiedenen Teepflanzenlinien hervorgebracht. Ziel war es, einen robusten Kultivar zu entwickeln, der sowohl kälteresistent als auch geschmacklich interessant ist. Nachdem die Züchtung erfolgreich abgeschlossen war, erhielt Yaeho – wie andere Kultivare auch – eine offizielle Registrierung durch das japanische Landwirtschaftsministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunftslinie von Yaeho ist weniger bekannt als bei populären Sorten wie Yabukita, doch es wird vermutet, dass eine Kreuzung mit mehreren regionalen Pflanzen aus dem südlichen Japan zum Entstehen dieses Kultivars beigetragen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Farbe ===&lt;br /&gt;
Die Blätter von Yaeho sind mittelgroß bis groß, in der Regel elliptisch geformt und weisen eine kräftige grüne Farbe mit leichtem Glanz auf. Nach dem Dämpfen und Rollen erscheint das Blatt tendenziell etwas dunkler als bei manchen anderen Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuchs und Ertrag ==&lt;br /&gt;
Yaeho gilt als normal austreibender (normal-budding) Kultivar, der zeitlich ungefähr mit vielen anderen Standardsorten austreibt. Er liefert einen recht soliden Ertrag, allerdings ohne besondere Spitzenerträge zu erreichen. Die Pflanze zeigt eine gewisse Robustheit gegenüber kühleren Temperaturen, was den Anbau in Regionen mit leicht rauerem Klima ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheitsresistenz&lt;br /&gt;
In Bezug auf Krankheitsresistenzen liegt Yaeho im mittleren Bereich. Zwar ist der Kultivar etwas widerstandsfähiger gegen bestimmte Pilzerkrankungen als ältere Sorten, zeigt jedoch keine außergewöhnliche Resistenz, sodass ein gewisser Pflanzenschutzaufwand weiterhin erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aroma ==&lt;br /&gt;
Tees aus Yaeho-Blättern werden häufig für ihr ausgewogenes Geschmacksprofil gelobt. Sie zeichnen sich durch eine frische, leicht süßliche Grundnote aus, kombiniert mit milden Umami-Anklängen und einer sanften Adstringenz im Abgang. Besonders bei sorgfältiger Verarbeitung tritt diese Balance deutlich hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Sencha ===&lt;br /&gt;
Der grösste Teil des aus Yaeho hergestellten Tees wird als [[Sencha]] verarbeitet. Dabei werden die Blätter nach der Ernte kurz gedämpft (steamed), gerollt und anschließend getrocknet. Das Resultat ist ein klarer, grün leuchtender Tee mit einer angenehmen Frische. Trotz seiner Seltenheit bietet Yaeho durch sein besonderes Geschmacksprofil und seine relative Kälteresistenz eine interessante Alternative zu den gängigen Standardkultivaren. In Fachkreisen wird dieser Teekultivar als Geheimtipp gehandelt, insbesondere für Teeliebhaber auf der Suche nach ungewöhnlichen Aromen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamairicha===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus findet Yaeho auch Verwendung in der Produktion von [[Kamairicha]]. Dabei unterscheidet sich die Verarbeitung leicht von der klassischen Sencha-Herstellung, insbesondere durch das Rütteln oder leichte „Kneten“ der Blätter, was deren leicht gekräuselte Form bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbaugebiete und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Yaeho wird vor allem in einigen Regionen Südjapans (Kyūshū) und Teilen Zentraljapans angebaut. Obwohl dieser Kultivar keine weit verbreitete Massenproduktion erreicht, pflegen ihn kleinere Teegärten als Nischensorte, um sich mit einem besonderen Aromaprofil vom Mainstream abzuheben. Dieser beschränkte Anbau führt jedoch dazu, dass Yaeho-Tees außerhalb Japans nur selten im Handel zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für die Seltenheit ==&lt;br /&gt;
=== Konkurrenz durch verbreitete Kultivare ===&lt;br /&gt;
Bekanntere Sorten wie [[Yabukita]] oder [[Okumidori]] dominieren den Markt, da sie oft höhere Erträge liefern und bei Produzenten sowie Verbrauchern bekannter sind.&lt;br /&gt;
Klimatische und agrarische Ansprüche&lt;br /&gt;
Yaeho benötigt bestimmte klimatische Bedingungen, damit Geschmack und Qualität optimal zur Geltung kommen. Dies schränkt die potenziellen Anbauflächen etwas ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlende Vermarktung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Yaeho kein offizieller „Star-Kultivar“ ist, fehlt es häufig an gezielter Vermarktung und Promotion. Das macht ihn – trotz seiner guten Eigenschaften – zu einer eher unbekannten Spezialität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Zubereitung ==&lt;br /&gt;
Bei der Zubereitung von Yaeho-Sencha oder -Tamaryokucha empfiehlt sich eine Wassertemperatur zwischen 70 °C und 80 °C sowie eine Ziehzeit von etwa einer Minute (je nach persönlicher Präferenz). Aufgrund seiner zarten Umami-Noten kann Yaeho auch bei leicht niedrigerer Temperatur aufgegossen werden, um die Süße hervorzuheben und allzu starke Adstringenz zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanischen Grüntee kaufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.teamania.ch/gruener-tee/japan/ Japanischer Grüntee von Teamania]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Varietät]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Yaeho]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Tamamidori&amp;diff=2109</id>
		<title>Tamamidori</title>
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		<updated>2025-02-12T17:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Die Seite wurde neu angelegt: „Camellia sinensis  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tamamidori&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (たまみどり) ist ein traditioneller japanischer Teekultivar (Camellia sinensis), der im Jahr 1953 als der vierte offizielle Kultivar in Japan registriert wurde. Obwohl Tamamidori seit seiner Entwicklung weiter angebaut wird, ist er heutzutage nur noch selten erhältlich und wird in begrenztem Umfang im Handel angeboten. Dieser Kultivar findet vor allem bei der H…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Camellia-Sinensis.jpg|mini|Camellia sinensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tamamidori&#039;&#039;&#039; (たまみどり) ist ein traditioneller japanischer [[Kultivar|Teekultivar]] (Camellia sinensis), der im Jahr 1953 als der vierte offizielle [[Kultivar]] in Japan registriert wurde. Obwohl Tamamidori seit seiner Entwicklung weiter angebaut wird, ist er heutzutage nur noch selten erhältlich und wird in begrenztem Umfang im Handel angeboten. Dieser Kultivar findet vor allem bei der Herstellung von Tamaryokucha (auch „Guricha“ genannt) Verwendung, wird jedoch ebenso zur Produktion von [[Sencha]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Tamamidori wurde aus Samen ausgewählter Teepflanzen aus dem Teeanbaugebiet Uji (Präfektur Kyōto) selektiert. Uji ist berühmt für seine lange Tee-Tradition und wird oft als Wiege des hochwertigen japanischen Tees bezeichnet. Nachdem die Selektion erfolgreich abgeschlossen war, erfolgte 1953 die offizielle Eintragung von Tamamidori als Teekultivar Nr. 4 durch das zuständige Ministerium. Ziel der Züchtung war es, einen ertragreichen, kälteresistenten und gleichzeitig aromatischen Kultivar zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Blattform und Farbe&lt;br /&gt;
Die Blätter von Tamamidori sind elliptisch geformt und weisen eine glänzende, gelblich-grüne Färbung auf. Dieser hohe Glanz wird von Teebauern geschätzt, da er oftmals ein Indikator für gute Verarbeitungsqualität ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuchs und Ertrag ==&lt;br /&gt;
Als normal austreibender [[Kultivar]] treibt Tamamidori in einem üblichen Zeitfenster aus, das heisst weder besonders früh noch besonders spät. Er gilt als relativ kälteresistent und zeichnet sich durch einen stabilen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheitsanfälligkeit ==&lt;br /&gt;
Trotz seiner vorteilhaften Eigenschaften ist Tamamidori anfällig für einige gängige Pflanzenkrankheiten im Teeanbau, weshalb er heute seltener angebaut wird als robustere Sorten wie [[Yabukita]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aroma ==&lt;br /&gt;
Aus Tamamidori hergestellter Tee besticht durch ein klares, frisch-grünes Aroma und eine milde Süße, die mit leichten Umami-Noten abgerundet wird. Ob als Tamaryokucha oder als Sencha verarbeitet, zeigt der Kultivar ein recht ausgeprägtes, jedoch ausgewogenes Geschmacksprofil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Tamaryokucha ===&lt;br /&gt;
[[Tamaryokucha]] ist eine traditionelle Teespezialität, die überwiegend in den südlichen Regionen Japans (insbesondere Kyūshū) hergestellt wird. Tamamidori bietet sich aufgrund seiner Blattstruktur und seines Aromas besonders gut für diese Verarbeitungsart an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sencha ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Tamaryokucha wird Tamamidori gelegentlich auch zu [[Sencha]] weiterverarbeitet. Hierbei werden die Blätter gedämpft (um Oxidation zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Das Endergebnis ist ein leuchtend grüner Tee mit einem ausbalancierten Geschmacksprofil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbaugebiete und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Obwohl der Kultivar in ganz Japan angebaut werden kann, konzentriert sich die Produktion von Tamamidori überwiegend auf Regionen mit kühlerem Klima und fruchtbaren Böden, wie sie in bestimmten Teilen Kyūshūs sowie in einigen höher gelegenen Gebieten auf Honshū zu finden sind. Aufgrund seiner begrenzten Verbreitung ist Tamamidori jedoch selten im Einzelhandel zu finden und wird meist in kleineren Teegärten kultiviert, die auf besondere Sorten spezialisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für die Seltenheit ==&lt;br /&gt;
* Wirtschaftlichkeit: Viele Teebauern setzen auf bewährte Sorten wie Yabukita, die leichter anzubauen und weniger krankheitsanfällig sind.&lt;br /&gt;
* Krankheitsanfälligkeit: Tamamidori ist anfällig für einige gängige Teepflanzenkrankheiten, was zusätzliche Pflege oder Pflanzenschutzmaßnahmen erfordert.&lt;br /&gt;
* Nischenprodukt: Da Tamamidori eher in kleinen Mengen und auf Spezialanfragen angebaut wird, ist der Marktanteil gering, und die Sorte ist vergleichsweise unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanischen Grüntee kaufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.teamania.ch/gruener-tee/japan/ Japanischer Grüntee von Teamania]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Varietät]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Tamamidori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2108</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-12T16:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Camellia-Sinensis.jpg|mini|Camellia sinensis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung von Kultivaren [[Yutakamidori]] mit [[F1NN8]] entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „späte“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tees mit Okuyutaka ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/bio-kamairicha-okuyutaka/ Bio Kamairicha Okuyutaka]&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/dento-hon-gyokuro-okuyutaka/ Dento Hon Gyokuro Okuyutaka]&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/bio-oolong/ Bio Oolong]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kultivar]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
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		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-12T16:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung von Kultivaren [[Yutakamidori]] mit [[F1NN8]] entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „späte“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tees mit Okuyutaka ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/bio-kamairicha-okuyutaka/ Bio Kamairicha Okuyutaka]&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/dento-hon-gyokuro-okuyutaka/ Dento Hon Gyokuro Okuyutaka]&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/bio-oolong/ Bio Oolong]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kultivar]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2106</id>
		<title>Okuyutaka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2106"/>
		<updated>2025-02-12T16:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: /* Literatur und Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung von Kultivaren [[Yutakamidori]] mit [[F1NN8]] entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „späte“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kultivar]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2105</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-11T17:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung von Kultivaren [[Yutakamidori]] mit [[F1NN8]] entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „späte“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kultivar]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2104</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kultivar]]&lt;br /&gt;
[[Category:Japanischer Tee]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2103</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-11T17:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kultivar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2102</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-11T17:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: /* Blattform und Wuchs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas grösser als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2101</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-11T17:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: /* Geschmack und Aromaprofil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas größer als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süsse aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Okuyutaka&amp;diff=2100</id>
		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-11T17:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: /* Literatur und Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas größer als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süße aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch)]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-11T17:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: /* Literatur und Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas größer als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süße aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch):]&lt;br /&gt;
* [https://teapedia.org Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<title>Okuyutaka</title>
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		<updated>2025-02-11T17:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: /* Literatur und Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas größer als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süße aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.naro.go.jp/ National Agriculture and Food Research Organization (NARO)]&lt;br /&gt;
* [https://kagoshima-cha.or.jp/Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch):]&lt;br /&gt;
* [Teapedia.org – Online-Enzyklopädie rund um Tee]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<title>Okuyutaka</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Okuyutaka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer Kultivar der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von Grüntee verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.  == Geschichte und Herkunft == Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Okuyutaka&#039;&#039;&#039; (jap. 奥ゆたか) ist ein japanischer [[Varietät|Kultivar]] der Pflanzenart Camellia sinensis. Er wird überwiegend für die Herstellung von [[Grüntee]] verwendet und zeichnet sich insbesondere durch sein kräftiges Aroma sowie einen vergleichsweise hohen Ertrag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Okuyutaka-Kultivar wurde in Japan durch gezielte Kreuzung verschiedener Teepflanzenlinien entwickelt, um die Vorteile bekannter Sorten – wie hohes Wachstumspotenzial und stabile Krankheitsresistenz – zu vereinen. Offiziell registriert wurde Okuyutaka in den 1980er-Jahren. Besonders in den südlichen Anbaugebieten Japans, allen voran in Kagoshima und Teilen der Präfektur Miyazaki, fand er aufgrund seines ausgeprägten Aromas und seiner Widerstandsfähigkeit schnell Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Blattform und Wuchs ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Okuyutaka-Kultivars sind etwas größer als die von Standard-Sorten wie Yabukita. Sie zeichnen sich durch eine leicht längliche Form und eine dunkle, glänzende Blattoberfläche aus. Die Pflanze selbst wächst aufrecht und neigt zu einer buschigen Verzweigung, was beim Pflücken der Blätter von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntezeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka wird in der Regel etwas später geerntet als Yabukita, sodass er oft als „mittelfrüh bis mittellate“ Sorte eingestuft wird. Durch den etwas verzögerten Austrieb können die Blätter mehr Inhaltsstoffe anreichern, was in einem kräftigen, teilweise leicht süßlichen Geschmack resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschmack und Aromaprofil ==&lt;br /&gt;
Der Tee, der aus den Blättern von Okuyutaka hergestellt wird, zeichnet sich durch ein frisches, vollmundiges Aroma mit einer dezenten Süße aus. Er verfügt oftmals über eine leicht herbe Note im Abgang, die von vielen Teekennern geschätzt wird. Das Geschmacksprofil ist kräftiger als das mancher anderer japanischer Teesorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Okuyutaka weist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber bestimmten Pflanzenkrankheiten und Schädlingen auf. Das erleichtert den Anbau und reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Anbauregionen&lt;br /&gt;
Obwohl Okuyutaka in mehreren Regionen Japans kultiviert wird, ist er besonders in der Präfektur Kagoshima verbreitet. Das milde Klima und die mineralreichen Vulkanböden in dieser Region bieten ideale Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum und eine ausgewogene Geschmacksentwicklung der Teepflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Aus Okuyutaka wird traditionell Sencha hergestellt, seltener auch Fukamushicha (tiefgedämpfter Tee). Dabei werden die Blätter nach der Ernte sorgfältig gedämpft (um Oxidationsprozesse zu unterbinden), gerollt und getrocknet. Dieser Prozess bewahrt die frische, grüne Farbe und das charakteristische Aroma. Einige Teebauern nutzen den Kultivar zudem für Kabusecha (Halbschattentee), um den Süßegrad noch weiter zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Blätter von hochwertigem Okuyutaka-Sencha sind intensiv grün, fein gerollt und weisen einen glänzenden Schimmer auf. Ein typisches Qualitätskriterium ist das ausgewogene Zusammenspiel von vollmundigem Körper und einer sanften Süße, oft mit einem Hauch von Umami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich wird Okuyutaka als Aufgussgetränk zubereitet. Aufgrund seines kräftigen Profils ist er sowohl für den puren Genuss als auch für die Verwendung in modernen Tee-Kreationen geeignet, etwa in Kombination mit Matcha oder als Grundlage für Eistee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Yabukita – Der am weitesten verbreitete japanische Teekultivar&lt;br /&gt;
* Camellia sinensis – Botanische Grundlagen zur Teepflanze&lt;br /&gt;
* Sencha – Der in Japan am häufigsten getrunkene Grüntee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* National Agriculture and Food Research Organization (NARO): [https://www.naro.go.jp/]&lt;br /&gt;
* Teeverband Kagoshima (鹿児島県茶業会議所). Kultivarbroschüre Okuyutaka (japanisch): [https://kagoshima-cha.or.jp/]&lt;br /&gt;
* [[Teapedia.org]] – Online-Enzyklopädie rund um Tee&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Yuzamashi&amp;diff=2096</id>
		<title>Yuzamashi</title>
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		<updated>2024-09-06T19:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Yuzamashi.jpg|mini|alternativtext=Wasser abkühl Gefäss|Yuzamashi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Yuzamashi&#039;&#039;&#039; (wörtlich „Heisswasserkühler“) ist ein Gefäss, das in der Zubereitung von japanischem [[Grüner Tee|Grüntee]] verwendet wird, um die Temperatur von kochendem Wasser zu senken. Dies ist besonders wichtig für empfindliche Teesorten wie [[Gyokuro]], [[Kabusecha]] und [[Sencha]], da zu heisses Wasser die Blätter verbrennen und den Geschmack bitter machen kann. Durch das Abkühlen wird der Tee bei einer idealen Temperatur gebrüht, um seine Süsse und feinen Aromen besser zur Geltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Yuzamashi besteht meist aus Materialien wie Keramik oder Porzellan, und seine Form ist darauf ausgelegt, das Wasser schnell abzukühlen und gleichzeitig das Ausgiessen zu erleichtern. Es ist ein zentrales Hilfsmittel in der japanischen Teekultur und steht für die sorgfältige, präzise Art der Teezubereitung, bei der jedes Detail, einschliesslich der Wassertemperatur, entscheidend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Yuzamashi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Yuzamashi&amp;diff=2095</id>
		<title>Yuzamashi</title>
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		<updated>2024-09-06T19:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Yuzamashi.jpg|mini|alternativtext=Wasser abkühl Gefäss|Yuzamashi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Yuzamashi&#039;&#039;&#039; (wörtlich „Heisswasserkühler“) ist ein Gefäss, das in der Zubereitung von japanischem [[Grüner Tee|Grüntee]] verwendet wird, um die Temperatur von kochendem Wasser zu senken. Dies ist besonders wichtig für empfindliche Teesorten wie [[Gyokuro]], [[Kabusecha]] und [[Sencha]], da zu heisses Wasser die Blätter verbrennen und den Geschmack bitter machen kann. Durch das Abkühlen wird der Tee bei einer idealen Temperatur gebrüht, um seine Süsse und feinen Aromen besser zur Geltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Yuzamashi besteht meist aus Materialien wie Keramik oder Porzellan, und seine Form ist darauf ausgelegt, das Wasser schnell abzukühlen und gleichzeitig das Ausgiessen zu erleichtern. Es ist ein zentrales Hilfsmittel in der japanischen Teekultur und steht für die sorgfältige, präzise Art der Teezubereitung, bei der jedes Detail, einschliesslich der Wassertemperatur, entscheidend ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Yuzamashi.jpg&amp;diff=2094</id>
		<title>Datei:Yuzamashi.jpg</title>
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		<updated>2024-09-06T19:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Yuzamashi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Yuzamashi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Yuzamashi&amp;diff=2093</id>
		<title>Yuzamashi</title>
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		<updated>2024-09-06T19:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yuzamashi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich „Heisswasserkühler“) ist ein Gefäss, das in der Zubereitung von japanischem Grüntee verwendet wird, um die Temperatur von kochendem Wasser zu senken. Dies ist besonders wichtig für empfindliche Teesorten wie Gyokuro, Kabusecha und Sencha, da zu heisses Wasser die Blätter verbrennen und den Geschmack bitter machen kann. Durch das Abkühlen wird der Tee bei einer idealen Temperatur gebrüht…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Yuzamashi&#039;&#039;&#039; (wörtlich „Heisswasserkühler“) ist ein Gefäss, das in der Zubereitung von japanischem [[Grüner Tee|Grüntee]] verwendet wird, um die Temperatur von kochendem Wasser zu senken. Dies ist besonders wichtig für empfindliche Teesorten wie [[Gyokuro]], [[Kabusecha]] und [[Sencha]], da zu heisses Wasser die Blätter verbrennen und den Geschmack bitter machen kann. Durch das Abkühlen wird der Tee bei einer idealen Temperatur gebrüht, um seine Süsse und feinen Aromen besser zur Geltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Yuzamashi besteht meist aus Materialien wie Keramik oder Porzellan, und seine Form ist darauf ausgelegt, das Wasser schnell abzukühlen und gleichzeitig das Ausgiessen zu erleichtern. Es ist ein zentrales Hilfsmittel in der japanischen Teekultur und steht für die sorgfältige, präzise Art der Teezubereitung, bei der jedes Detail, einschliesslich der Wassertemperatur, entscheidend ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wuyi Shan&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Wuyi-Felsen.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wuyi UNESCO Heritage&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Matcha&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liu An Gua Pian&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ban-Tien-Yao.jpg|mini|Wuyi Shan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ban Tian Yao&#039;&#039;&#039; (半天鹞) ist ein [[Wuyi]] [[Yancha]] der üblicherweise eher stark gerösteter wird. Wörtlich übersetzt heisst Ban Tian Yao &amp;quot;Taille auf halbem Weg zum Himmel&amp;quot; und bezieht sich auf den Ort wo dieser [[Oolong]] Tee das erste mal angebaut wurde - in einer schmalen Passge zwischen den Wuyi Felsen. Der Aufguss von Ban Tian Yao ist honiggelb und leicht herb. Da dieser Tee oft traditionell über Kohle geröstet wird kann es vorkommen, dass er eine leichte rauchige Note bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Felsentees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Da Hong Pao]]&lt;br /&gt;
* [[Shui Xian]]&lt;br /&gt;
* [[Bai Ji Guan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuyi Felsentee kaufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://teamania.ch/ban-tian-yao/ Ban Tian Yao Felsentee von Teamania]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oolong]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesischer Tee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yancha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ban Tian Yao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=Ban Tian Yao - Das Tee Wiki von Teamania&lt;br /&gt;
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		<author><name>Diz</name></author>
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		<title>Ban Tian Yao</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ban-Tien-Yao.jpg|mini|Wuyi Shan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ban Tian Yao&#039;&#039;&#039; (半天鹞) ist ein [[Wuyi]] [[Yancha]] der üblicherweise eher stark gerösteter wird. Wörtlich übersetzt heisst Ban Tian Yao &amp;quot;Taille auf halbem Weg zum Himmel&amp;quot; und bezieht sich auf den Ort wo dieser [[Oolong]] Tee das erste mal angebaut wurde - in einer schmalen Passge zwischen den Wuyi Felsen. Der Aufguss von Ban Tian Yao ist honiggelb und leicht herb. Da dieser Tee oft traditionell über Kohle geröstet wird kann es vorkommen, dass er eine leichte rauchige Note bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Felsentees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Da Hong Pao]]&lt;br /&gt;
* [[Shui Xian]]&lt;br /&gt;
* [[Bai Ji Guan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuyi Felsentee kaufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.teamania.ch/oolong-tee/china/wuyi-yancha Wuyi Yancha von Teamania]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oolong]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesischer Tee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yancha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Ban Tian Yao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<author><name>Diz</name></author>
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		<updated>2024-05-22T22:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Chasaji.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chasaji&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2024-05-22T22:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Aracha Sampler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aracha Sampler&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Xin-Ren-Xiang-Kultivar.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Xin Ren Xiang Kultivar&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<updated>2024-05-22T22:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Xiang-Cha.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Xiang Cha&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Wudong-Shan.jpg&amp;diff=2081</id>
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		<updated>2024-05-22T22:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Wudong-Shan.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aussicht von Wudong Richtung Fenghuang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Welken.jpg&amp;diff=2080</id>
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		<updated>2024-05-22T22:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Welken.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teeblätter in Bambuströgen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Tie-Luo-Han.jpg&amp;diff=2079</id>
		<title>Datei:Tie-Luo-Han.jpg</title>
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		<updated>2024-05-22T22:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Tie-Luo-Han.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tie Luo Han Wuyi Felsentee&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Teeplantage-Fenghuang.jpg&amp;diff=2078</id>
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		<updated>2024-05-22T22:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Teeplantage-Fenghuang.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teeplantage in Fenghuang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Teefeld-Doi_Mae-Salong.jpg&amp;diff=2077</id>
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		<updated>2024-05-22T22:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Teefeld-Doi Mae-Salong.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teefeld in Doi Mae Salong&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Tea-harvest.jpg&amp;diff=2076</id>
		<title>Datei:Tea-harvest.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Tea-harvest.jpg&amp;diff=2076"/>
		<updated>2024-05-22T22:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Tea-harvest.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teeernte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Tamaryokucha.jpg&amp;diff=2075</id>
		<title>Datei:Tamaryokucha.jpg</title>
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		<updated>2024-05-22T22:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Tamaryokucha.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tamaryokucha&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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	<entry>
		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Tai-Ping-Hou-Kui.jpg&amp;diff=2074</id>
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		<updated>2024-05-22T22:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Tai-Ping-Hou-Kui.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tai Ping Hou Kui&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Shui-Xian.jpg&amp;diff=2073</id>
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		<updated>2024-05-22T22:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Shui-Xian.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shui Xian&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Shibodashi.jpg&amp;diff=2072</id>
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		<updated>2024-05-22T22:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Shibodashi.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shibodashi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<updated>2024-05-22T22:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Sheng-Puer.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shen Pu-ERh&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Que-She-Teebusch.jpg&amp;diff=2070</id>
		<title>Datei:Que-She-Teebusch.jpg</title>
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		<updated>2024-05-22T22:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Que-She-Teebusch.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Que She Teebusch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<id>https://teamania.ch/teewiki/index.php?title=Datei:Seiji-Chawan.jpg&amp;diff=2069</id>
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		<updated>2024-05-22T22:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<updated>2024-05-22T22:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Rou-Gui.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rou Gui, Wuyi Yancha&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<updated>2024-05-22T21:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Puerh-infusion.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pu-Erh Aufguss&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<updated>2024-05-22T21:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Phayaprai.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teefeld in Phayaprai&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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		<updated>2024-05-22T21:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diz: Diz lud eine neue Version von Datei:Men-Huang-6.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Men Huang Herstellungsprozess&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Diz</name></author>
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